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Distrochooser Open Source Projekte

Distrochooser: We speak chinese

Ich möchte hier seit langem wieder ein Update zum Thema Distrochooser verkünden. Es hat sich seit Oktober einiges getan (ein Großteil davon im Hintergrund), dass ich an dieser Stelle zusammenfassen möchte.

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Kurztipp Linux Open Source Tutorial

Linux: Musik verstummt plötzlich

Man hört Musik, bekommt eine Email – und die Musikanwendung ist plötzlich stumm. Dahinter steht ein Problem in einem Modul von PulseAudio, das aber recht einfach zu beheben ist.

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Distrochooser In eigener Sache Open Source Projekte

Probelauf auf distrochooser.de

Vom 13.04.2017 bis 14.04.2017 läuft auf distrochooser.de ein Vorabtest für die kommende Version 3.

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Netzfund News Open Source Sicherheit

Nextcloud auf Sicherheitsprobleme testen

Die quelloffene Cloud-Lösung Nextcloud erfreut sich großer Beliebtheit. Mit steigenden Installationszahlen gibt es aber auch immer mehr User, die ihre Nextcloud-Instanz nicht richtig absichern.

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IT Kurztipp Linux Netzwerk Open Source Programmieren Server

Gogs: Fehler 503 nach Update auf 0.10

Ende Februar wurde die Gitlab-Alternative Gogs in Version 0.10.1 freigegeben. Benutzt man Gogs aus dem bereitgestellten Debian-Repository in Verbindung mit Apache, so kann es nach dem Update zu Problemen kommen.

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Distrochooser In eigener Sache Linux Open Source Projekte

Distrochooser 3: Auf der Zielgeraden (?)

In den letzten Wochen habe ich relativ wenig über den Stand des neuen Distrochoosers berichtet. Das liegt vor allem an meiner inhaltlichen halben Neuausrichtung, bei der ich weniger darüber schreiben wollte. Trotz allem will ich an dieser Stelle ein kurzes Update geben, wie es um den Distrochooser 3 steht.

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Kurztipp Linux Open Source

Apache auswerten mit goaccess

Es gibt etliche Programme, um Logfiles von Apache statistisch auszuwerten. Eines dieser Tools ist GoAccess. GoAccess ist ein einfaches, in der Shell arbeitendes Tool, das Logfiles nach verschiedenen Formaten durchkämmt und Zielseiten, Browser, Betriebssysteme uvm. darstellt.

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Open Source SEO Tutorial WordPress

WordPress Beine machen

WordPress ist eine nicht gerade kleine Software. Deshalb kann es durchaus vorkommen, dass das Laden von Artikel viel Zeit in Anspruch nimmt. Das ist nicht nur nervig, sondern auch unvorteilhaft für das Suchmaschinenranking. Man kann aber etwas dagegen tun: Caches.

Zunächst einmal ist es wichtig, eine PHP-Version mit Caching einzusetzen. Ab PHP 5.5 wurde OPCache per Default mitgeliefert. PHP 7 ist gegenüber PHP 5 aufgeräumt wurden, was es zusätzlich flotter macht.

Als zweiten Punkt sollte man Caching von WordPress selbst ins Auge fassen. Es gibt etliche Plugins in WordPress‘ Plugin-Directory, die man benutzen kann. Das beliebte W3 Total Cache ist übrigens mit WordPress 4.7.1 nicht mehr kompatibel. Update: Dieser Effekt betrifft scheinbar nicht alle WordPress-Installationen bzw. PHP-Konfigurationen.

Ich benutze daher WP Super Cache, was auch für Laien recht einfach zu benutzen ist, weil es diverse Einstellungen als empfohlen markiert. Daran kann man sich beim Einstellen orientieren.

Wenn man diesen Schritten folgt, baut WordPress die Seiten und Artikel schon ein gutes Stück schneller auf. Aber mitunter noch ausbaufähig. Eine weitere Möglichkeit ist ein auf Redis basierender Cache wie Redis Cache. Redis ist eine NoSQL-Datenbank mit einfacher Key-Value-Struktur.

In meinem Falle hat dieses Plugin den Seitenaufbau nochmals spürbar beschleunigt. Man verbindet das Plugin in den Einstellungen mit dem Redis Server (was z. B. über einen Unix-Socket läuft) und anschließend cached WordPress auch über Redis, was sich (zumindest in meinem Fall) fast schon deutlicher als die vorherigen Schritte bemerkbar gemacht hat. Nachteil hier ist eben nur, dass man sich um einen Redis-Server kümmern muss. Wenn man auf dem Webserver nur noch begrenzt Ressource frei hat, sollte man auf diese Maßnahme eher verzichten.

tl;dr

  • Benutze PHP 7 oder eine PHP Version mit Opcache
  • Benutze Caching Plugins wie WP Super Cache
  • Benutze Redis Cache, falls möglich (benötigt zusätzlichen Redis-Server)

 

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Linux News Open Source Wine

Lang gekeltert: Wine 2.0 ist da

Die Wine Entwickler haben Version 2.0 des „Nicht-Emulators“ Wine vorgestellt. Wine stellt eine Kompatibilitätsschicht unter Linux und Unix bereit, um Windows-Anwendungen auszuführen.

Die Arbeiten an der Version dauerten über ein Jahr und brachten über 6600 Einzeländerungen hervor. Von Wine 2.0 wird unter anderem Microsoft Office 2013 unterstützt. Auch die Unterstützung für die 64-bit Variante auf macOS steht nun zur Verfügung.

2.0 ist die erste Version eines neuen Release Modells. Dieses Modell sieht vor, jährlich ein neues Release bereit zu stellen. Das bedeutet auch, dass neue, unfertige Features erst in der nächsten „vollen“ Version mitgeliefert werden. Das betrifft aktuell unter anderem Direct3D oder den Anzeigetreiber von Android.

Bis Wine 2.0 in allen Paketverwaltungen zur Verfügung steht, wird es erfahrungsgemäß noch etwas dauern. Ubuntu liefert noch 1.6.2-ubuntu14 aus. Fedora hat schon die neuere 2.0-0.1.rc5 und rc6 in den Repositories, aber es handelt sich dabei noch um die Vorabversionen und nicht um das jetzt angekündigte finale Release.

Mehr Infos gibts in dem Release Announcement.

Bild: https://www.winehq.org/

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Kurztipp Linux Open Source

screenfetch

Um unterschiedliche Informationen über ein System heraus zu finden muss man oft tief im System kramen und muss einige Befehle in der Konsole ausführen. Für Anfänger in der Linux-Welt ist das sicherlich ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen. Hilfe bietet hier das Programm screenfetch. screenfetch ist ein Konsolenprogramm, dass Infos über das System ermittelt und samt einer einer ASCII-Variante des Logos übersichtlich darstellt.

screenfetch

Screenfetch ist in den meisten Distributionen in der Standardpaketverwaltung im Paket screenfetch vorhanden und kann darüber installiert werden, z. B. unter Ubuntu via # apt-get install screenfetch.

Die Liste an unterstützen Distributionen und Desktops ist lange. Die meisten Kombinationen dürften dadurch abgedeckt sein. Wen die ganze Liste interessiert: screenfetch -h zeigt alle unterstützen Desktops, Windowmanager und Distributionen an.

Übrigens: Mit screenfetch -s kann man direkt noch einen Screenshot des Desktops machen.