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Distrochooser Open Source Projekte

Distrochooser: We speak chinese

Ich möchte hier seit langem wieder ein Update zum Thema Distrochooser verkünden. Es hat sich seit Oktober einiges getan (ein Großteil davon im Hintergrund), dass ich an dieser Stelle zusammenfassen möchte.

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Der Distrochooser 4 ist online!

Kurz gemeldet: Der Distrochooser 4 ist nun offiziell online!

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Probelauf auf distrochooser.de

Vom 13.04.2017 bis 14.04.2017 läuft auf distrochooser.de ein Vorabtest für die kommende Version 3.

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Distrochooser 3: Auf der Zielgeraden (?)

In den letzten Wochen habe ich relativ wenig über den Stand des neuen Distrochoosers berichtet. Das liegt vor allem an meiner inhaltlichen halben Neuausrichtung, bei der ich weniger darüber schreiben wollte. Trotz allem will ich an dieser Stelle ein kurzes Update geben, wie es um den Distrochooser 3 steht.

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Operation geglückt, Patient tot

Ich habe in den letzten Monaten viele Experimente mit meinem Blog gemacht. Der größte Teil dieses Experiments war das Experimentieren mit verschiedenen Blog-Engines, u. a. meiner eigenen.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich erkläre diese Experiment(e) für gescheitert. Warum? Ganz einfach: Ich habe dadurch mehr Aufwand als Ertrag. Ursprünglich war mein Ziel, meine Artikel nur noch in Markdown zu verfassen und eigentlich überhaupt kein Backend mehr zu benutzen.

Haken daran ist, dass ich zu viel Zeit darin investieren musste, Pflichtfeatures auch unter den alternativen Engines zu implementieren/ konfigurieren, selbst wenn das nur die Kommentarfunktion war. Letztere hat immer wieder massiv Probleme gemacht habe, weshalb ich zeitweise überhaupt keine Kommentare mehr hatte. Und dadurch wurde jegliche Form von Diskussion im Keim erstickt.

Vergangenes Wochenende war der Punkt erreicht, an dem ich die Rolle rückwärts machen musste. Mein Feed machte durch ein fehlerhaftes Update Probleme, wodurch bei RSS-Readern über 80 neue Artikel eingereicht wurden (sorry dafür!). Viele Artikel waren zusätzlich einfach nur noch kaputt (wegen Importfehlern), damit war der Patient endgültig tot. Daher habe ich mich dazu entschlossen, wieder zu WordPress zurückzukehren und meine (Programmier-)Ressourcen wieder wichtigeren Projekten zu widmen.

Inhaltlich

Ich muss ehrlich zugeben, dass zwischen Fortsetzen und Einstellen von 0fury.de nicht viel Raum waren. In den letzten Monaten war 0fury.de mehr oder weniger nur ein Changelog-Anzeiger für den Distrochooser, aber zu wenig mit informativen Charakter. Damit verlor das Projekt Blogging auch seinen Reiz für mich. Um diese Attraktivität für mich wieder herzustellen habe ich mich nun zu folgenden Änderungen entschieden:

Ich werde meinen Inhalt ändern. Ich will wieder hin zu einem vielseitigeren Inhalt, aktuell war er viel zu eintönig. Daher werde ich hier vermehrt über Sicherheit und/ oder Reverse Engineering (und weitere Theme) schreiben. Damit wir uns nicht falsch verstehen – ich will hier kein Heise Security-Abklatsch aus meinem Blog machen. Eher in die Richtung, was ich mit der Ransomware Zepto gemacht habe. Analysen, Erklärungen. Ich stehe für Wünsche offen!

Das Thema Reverse Engineering bezieht sich vor allem auf das Web. Beginnen werde ich diese Thema mit (einem) Artikel(n) zum Stack von IP-Kameras und wie man sich darauf aufbauend ein Linux-fähiges Webinterface basteln kann.

Zusätzlich werde ich wieder mehr über Themen schreiben, die mich interessieren. Z. B. das Wine 2.0 erschienen ist. Linux & Open Source bleibt nach wie vor im Fokus.

Feeds

Ich lenke einen Teil meiner Feeds um. Ansonsten gilt: Die neue alte Adresse zum Feed lautet https://0fury.de/feed/. Sorry für den Aufwand!

Kommentare

Ihr könnt wieder Euren Senf zu meinen Artikeln ablassen!

tl;dr

Ich gebe 0fury.de nicht auf, ändere aber etwas den Schwerpunkt.

Was ich aus der Geschichte mitnehme

404-Fehler. Es werden etliche Artikel zunächst nicht mehr erreichbar sein. Ich werde die nach und nach umlenken, sofern ich es abdecken kann. Aktuell sind 215 216 Artikel online – mithilfe der Suchfunktion sollte also alles nach wie vor gefunden werden können!

Ich verfolge auch unter WordPress den Ansatz eines Blogs, der seine Besuch nicht überwacht. Ich zähle wieder meine Besucher via Statify, CDN-Dienste sind aus dem Theme entfernt. Google Analytics oder Piwik benutze ich auch weiterhin nicht.

 

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Distrochooser In eigener Sache Linux Projekte

Distrochooser 3: Open for testing

Der Distrochooser 3 ist inzwischen auf einem Stand, bei dem erste Tests möglich sind. Anders als zuvor geht es jetzt nicht mehr nur noch um das reine testen der Technik, sondern auch des Inhaltes.

Was neu ist

  • Text-Feedback*
  • Feedback-Anzeige anderer User*
  • Andere Fragen als beim LDC 2

Hinweis zur Option ‚Auch unpassende Distributionen anzeigen‘

Es geht hier um Distributionen, die eine negative Zuweisung zu einer Antwort haben, die somit nicht ins Ergebnis einfließen dürfen. Z. B. Antwort „ich will Linux auf HDD installieren“ schließt sämtliche Live-Distros aus.

Je nach gesetzter Option werden diese Distributionen als „unpassend“ aufgeführt oder nicht dargestellt.

Die Matrix hinter den Fragen ist noch relativ grob bzw. noch nicht fertig. Ich würde daher um Tests bitten und falls das Ergebnis nicht zusagt um einen Kommentar in der entsprechenden Box. Danke!

Es ist anzunehmen, dass im Laufe des Tests die Ergebnisse besser werden. Bei der Beta handelt es schließlich noch nicht um das fertige Produkt.

Hier gehts zur Beta des Distrochoosers: https://beta.distrochooser.de

Ich bedanke mich vorab für jegliches Feedback! Bitte beachtet beim Testen, dass es sich um eine erste Testversion handelt.

„Macken“ aka known Bugs

  • Das erste Ergebnis dauert möglicherweise recht lange
  • IE-Support ist noch ungetestet
  • Seite läd noch recht lange
  • Frageformulierungen, Übersetzungen sind nicht final (auch hier bitte ich um Hinweise, wenn Passagen nicht verständlich sein sollten)

*: das Feedback muss von mir freigeschaltet werden, um SPAM zu verhindern.

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Distrochooser: Aktuelles

Nach längerer ruhigen Phase hier ein Update, wie es um den neuen Distrochooser steht.

Änderungen

  • In zentralen Komponenten wird jetzt auf Vue.js statt jQuery gesetzt
  • Teilen von Ergebnissen jetzt mit url/?test=nummer statt url/?answers=1,2,3,4,5,6,7
  • Chart.js auf 2.x Version aktualisiert
  • Die Statistiken über die beliebteste Distribution wird in Zukunft nur noch von mir in den Jahresberichten bekannt gegeben (siehe Bericht 2016)
  • Fragen als wichtig markieren ist nun möglich (Frage wird dann doppelt gewichtet)
  • Fragen mit Bildantworten
  • Weniger Modaldialoge
  • Ergebnisse werden als Text begründet
  • Keine Monstermatrix mehr
  • Es gibt nur noch den relativen Modus. Daher sind die Ergebnisse prozentual geordnet
  • Ergebnisse können kommentiert werden
  • Die Sprachwahl wird nun auch mobil dargetellt

Beta, aber…

Unter beta.distrochooser.de kann die Beta getestet werden. Ich bitte folgendes zu beachten:

  • In der Frage 3 sind die Bilder noch Platzhalter
  • Die Matrix ist noch nicht fertig. Siehe Punkt „Matrix“
  • Der Auswerten-Knopf ist manchmal buggy, wenn man die Auswertung bereits offen hat
  • Die Diagramme sind noch nicht wirklich aufgehübscht
  • Fragen können noch rausfliegen oder geändert werden
  • Es gibt noch einige aus Designsicht unschöne Ecken, die bis zur finalen Version aber korrigiert werden
  • Browserkompalibität ist noch nicht getestet
  • Das eine Beta-Version noch unstabil ist und nicht das fertige Produkt beschreibt sollte klar sein

Die Matrix

Die Ergebnismatrix ist erst einmal rudimentär vorhanden. Mein Augenmerk liegt zunächst darauf, den Code voran zu bringen und Altlasten zu entsorgen.

Die Matrix wird so geändert, dass mehr Unterschiede zwischen den Distros erkennbar sind. Daher wird z. B. die Zuordnung freie Software nur noch bei den Distros vergeben, die nur auf freie Software setzen (z. B. Fedora). Distros wie Ubuntu, Mint und co. erhalten diesen Tag nicht, da sie auch auf proprietäre Software setzen. Aber das nur als Beispiel.

Der Slashdot-Effekt und seine Folgen

Pro Tag verursacht der Distrochooser etwa 2-4 Gigabyte an Traffic. Der Distrochooser hat eben viele Grafiken und recht viele API-Aufrufe. Damit komme ich überschlagen schon auf über 100 Gigabyte pro Monat. Ich werde durch meinen Hoster angehalten, meinen Traffic unter 100 Gigabyte zu halten. Momentan erreiche ich das – wenn überhaupt – nur mit Biegen und Brechen. Wenn der Distrochooser nun irgendwo verlinkt wird erhöht sich der Traffic um ein Vielfaches. Klar, ich bin äußerst dankbar für solche Verlinkungen, aber Traffic kosten nunmal Geld.

So geschehen vorletztes Wochenende, als ich von der Tagesschau in einem Artikel anlässlich zum 25. Geburtstag von Linux verlinkt wurde. Dadurch hat sich mein Traffic an einem Tag verdreisigfacht – oder in Testszahlen: 17 000 statt 500. Ich wurde quasi getagesschaut. Glücklicherweise hat die API die vielen Tests abarbeiten können, sodass sich hier glücklicherweise kein weiteres Problem auftut.

Wegen dem Traffic werde ich für die Bereitstellung der Biblitotheken https://cdnjs.com benutzen.

Nun wäre meine Idee: Je nach gesetztem DO-NOT-TRACK-Header werden JS und CSS-Bibliotheken von mir oder von einem CDN geladen. Wem also Datenschutz sowieso wichtig ist kann einfach mit dem Header die Verbindung zum CDN unterbinden. Ich bitte um Feedback zu dieser Idee.

Auf lange Sicht wird der Distrochooser mehr Kosten verursachen als ich mir je als realistisch vorgestellt habe. Momentan kostet mich der Distrochooser pro Jahr neben den Kosten für Hosting und Domain zuzüglich einen unbestimmten Anteil aus der notwendigen Arbeitszeit für Updates, Artikel und Mails (u. a.). Es ist davon auszugehen, dass der neue Distrochooser auf Dauer auch mehr Traffic produzieren wird. Dadurch werden auch die Kosten steigen, wenn ich die 100 Gigabyte pro Monat nicht halten werden kann.

Lange Rede, kurzer Sinn. Es geht um das Geld. Ich werde einen Spendenlink einrichten, zunächst über Paypal eine Spende erlaubt. Sollte jemand Ideen für andere Kanäle oder Ideen haben, gerne her damit.

Da leider oft Spenden kaum lohnen, muss ich auch realistisch denken und mich anderen Ansätzen, u.a. mit dem Thema Werbung auseinandersetzen. Ich weiß noch nicht, ob und wann ich Werbung schalten muss. Im Falle des Schaltens von Werbung werde ich Nutzer von Adblockern nicht auf Knien anbetteln, den Werbeblocker abzuschalten. Wenn Du als Besucher bereit bist, den Blocker auszumachen dann sag ich danke!, wenn Du das nicht tust ist das genauso okay.

Ich kann nicht sagen, über welchen Werbeanbieter ich das Ganze machen würde. Denn es gibt noch drei große Haken, die ich noch nicht voll geklärt habe: Malwertising, Datenschutz und Steuern. Bevor ich mir nicht bei allen drei Dingen sicher fühle, meine Besucher nicht einer möglichen Gefahr und/ oder anderen negativen Auswirkungen auszusetzen, wird keine Werbung geschaltet. Vielleicht kommt ja durch die Spenden ein bisschen was rein.

Ich sag schon mal im Voraus Danke!

tl;dr

  • Testversion unter beta.distrochooser.de erreichbar; Ergebnismatrix noch unvollständig
  • Traffic kratzt z. T. an 100 Gigabyte pro Monat
  • Spendenlink und/ oder Werbung kommt. Letzteres nur wenn keine negativen Auswirkungen für den Besucher kommen. Kein „Adblocker ausmachen mimimi“-Betteln
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Distrochooser 100k

Gestern um 11:23:53 hat der Distrochooser den 100000. Test geliefert. Damit hat es 1 Jahr und 3 Monate gedauert, um das Ziel von 100000 Tests zu erreichen.

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Zwischenstand: Distrochooser 3.0

Der Distrochooser 3 befindet sich in aktiver Entwicklung. Ich möchte in diesem Beitrag über den aktuellen Stand informieren.

Änderungen der Ergebnisfindung

Die wohl größte Änderung: Der neue Distrochooser basiert auf Schlüsselwörtern und nicht mehr auf konkreten Antwort<>Distribution-Zuordnungen. Dadurch erhoffe ich mir, besser zwischen Distributionen unterscheiden zu können. Gleichzeitig ermöglicht dieser Ansatz, einfacher bestimmte Antworten zu gewichten. Hierfür ist neben dem Fragentitel ein Sternsymbol abgebildet.

Die Möglichkeit, Fragen zu gewichten, bringt eine Differenz in die Ergebnisse. Ein Beispiel:

Ubuntu, Debian und OpenSuse sind in der Ergebnismenge mit gleicher Punktzahl enthalten. Gewichtet der Benutzer die Frage, ob er kostenpflichtigen Support haben möchte schwerer, so wird die Frage mehr gewichtet und OpenSuse erhält mehr Punkte, wenn der Benutzer entsprechend geantwortet hat.

Negierte Zuordnungen

Neu sind „negierte Zuordnungen“. Noch ein Beispiel:

Regulär haben Distributionen Schlüsselwörter. Z. B. hat Ubuntu unter anderem den Tag hdd-install aufgrund der Tatsache, dass man es auf der Festplatte installiert.

Als „negierte Zuordnung“ hat Ubuntu unter anderem rescue (Einsatz zur Datenrettung).

Wählt also der Benutzer im Verlauf des Tests die Verwendung zur Datenrettung aus, so wird er nicht Ubuntu erhalten. Dadurch ergibt sich die Tatsache, dass auch „0-Distributionen-Ergebnisse“ geliefert werden können. Das sind dann Ergebnisse, die einfach nicht möglich sind. Oder wie soll ich ein Linux auf der Festplatte installieren, dass ich zur Datenrettung einsetzen will?

Und bevor jetzt wieder einer schreit: Der Distrochooser sieht nach wie vor aus der Perspektive eines Anfängers. Exotische Linux-Konstellationen, wie man sie nur von geübten Nutzern erwarten kann, werden weiterhin nicht berücksichtigt.

Ich arbeite noch an einer Anzeigeform, welche die Ergebnisfindung textbasiert oder grafisch aufbereitet. Diese Aufbereitung wird sich weniger auf konkrete Fragen als mehr auf die Gesamtheit der gegebenen Antworten beziehen.

Tief unter der Haube

Im LDC 2 war jQuery die treibende Kraft. Im LDC 3 spielt jQuery nur noch eine Nebenrolle. Der neue Distrochooser basiert auf vue.js, was einen deutlich moderneren Ansatz ermöglicht und den Frontend-Code ausdünnt.

UX

Ich vermeide in der neuen Version die Verwendung von Modal’s (also den aufploppendem Fenster über dem aktuellen Seiteninhalt), weil diese gerade auf Mobilgeräten immer mal wieder Probleme gemacht haben.

Die Ergebnisse werden nun am Fuße der Seite dargestellt. Mit einem Klick auf „Auswerten“ in der rechten Box springt man automatisch dort hin. Alternativ kann man auch direkt auf den Reiter „Ergebnis“ klicken.

UI (Mobil)

Auf Mobilgeräten konzentriert sich der neue Distrochooser auf die Fragen. Die rechte Box wird auf Mobilgeräten nicht mehr angezeigt, die Auswertung wird automatisch vorgenommen, sobald man auf den „Ergebnis“-Reiter am Fuße der Seite klickt.

Feedback & Social

Ich hatte bisher das Gefühl, dass dem Distrochooser eine direkte Möglichkeit des Feedbacks fehlte. Daher ist es nun möglich, neben der Angabe von Sternen zur Bewertung des Ergebnisses auch noch einen kurzen Kommentar anzugeben.

ergebnis_kommentare

Teilt man ein Ergebnis, so wird nicht mehr die Ergebnismatrix mit einer ellenlangen URL, sondern der Test direkt geteilt. So wird aus

http://distrochooser.de/?r=l&answers=1,2,3,4,5,6,7,8,9,10

ein kürzerer Link mit einem Parameter test.

http://distrochooser.de/?test=12345

Die Funktion bleibt die gleiche. Bestehende Tests werden nicht mehr verändert. Wird in einem über einen test=xy-Link aufgerufenen Test eine Frage verändert, wird daraus ein neuer Test, was daran zu erkennen ist, dass der Teilen-Link sich verändert.

Die Möglichkeit, das Ergebnis direkt in Sozialen Netzwerken zu teilen, ist weiterhin vorhanden, und zwar für folgende Netzwerke:

  • Twitter
  • Facebook
  • Google-Plus

Entfernt wurde der mailto– Link zum Teilen per Email. Ebenfalls entfernt wurde der Teilen-Button Links oben. Dieser war redundant zu den Buttons im Ergebnis.

Testversion?

Es gibt zwar eine Testversion, aber diese ist nicht öffentlich. Die neue Matrix ist noch nicht fertig, was dazu führt, dass noch grottenfalsche Ergebnisse geliefert werden. Erst, wenn die Matrix fertig ist, kann ich die Testversion öffentlich machen. Darüber werde ich zu einem geeigneten Zeitpunkt informieren.

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Announcing Hitchhike 0.4 ‚Almighty Bob‘

Meine Blogging-Engine Hitchhike wird in Kürze Version 0.4 erreichen.

Was gibts neues?

Im Gegensatz zu vorhergehenden Versionen wird 0.4 von GitHub aus installierbar sein. Auch wenn der Sourcecode dann nach 1 Jahr endlich öffentlich ist, bleibt Hitchhike weiterhin im Alpha-Stadium. Ich denke, über die Gefahren beim Einsatz eine Alpha-Version muss ich nicht mehr sprechen.

Version 0.4 wird den Beinamen „Almighty Bob“ tragen. Alle „größeren“ Versionen, also sowohl Minor- als auch Major, werden eigene Codenamen bekommen.

Die Codenamen beziehen sich auf Nebencharaktere aus The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy. Patchversionen werden keine eigenen Namen tragen.

Rein technisch halten sich die Änderungen bei 0.4 in Grenzen. Hauptpunkt ist die bereits erwähnte Veröffentlichung des Sourcecodes zusammen mit dem definieren der Lizenz.

Apropos Lizenz. Der Kern von Hitchhike ab Version 0.4 unterliegt den Bedingungen der GNU Affero General Public License v3. Weitere Teile, wie Units, Themes etc. unterliegen ihren eigenen Lizenzbedingungen und sind daher nicht Teil dieses Lizenzbereichs.

Es sei erwähnt, dass…

Es wird eine öffentliche Paketsuche als Website geben, bei der man im Stil von packagecontrol.io und Co. auch die Pakete suchen kann. Dieses Webangebot ist bewusst einfach gehalten und orientiert sich am Manifest.

Bild: https://stocksnap.io/photo/APJFUAE4M5