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It might be the end…

…of the world as we know it. Solche Sätze schwirren gerade schwarmweise durch die Netzwelt, die könnte man glatt mit einer Schöpfkelle abschöpfen. Jetzt mal ehrlich. Wer glaubt sowas denn bitte? Auf der einen Seite behaupten Viele, sie glauben streng der wissenschaftlichen Seite von Zeit und Raum, auf der anderen Seite wird einer – noch nicht einmal ausgesprochenen – Vermutung einer vorhergesagten Apokalypse eines bekanntermaßen untergegangenen Volkes glauben geschenkt. Nun ja. Wir werden es sehen bzw. erleben. Nebenbei: Im Moment sieht es so aus, als würde Australien noch existieren. Yay.

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Update…Update…

Hallo zusammen,

an dieser Stelle möchte ich euch mitteilen, dass Terminus nun mit Version 2.12 das Betastadium erreicht hat. Nur was für Vorteile bietet Terminus gegenüber anderen Lösungen, wie Webseiten oder die Erstellung ganz ohne Editor? Diese Frage möchte ich in diesem etwas längeren Beitrag näher erläutern. Eine der Funktionen, die mir persönlich immer gefehlt haben, ist das Syntax Highlighting.scr1 Reguläre Ausdrücke können sehr schnell unübersichtlich werden, da hilft es mitunter ungemein, wenn Escapesequenzen, Quantifizierer etc. farblich von Textkonstanten oder ähnlichem hervorgehoben werden. Diese Funktion bringt Terminus mit und hilft dem Benutzer somit, den Ausdruck zu erstellen. Eine weitere Funktion, die Terminus von anderen Lösungen unterscheiden dürfte, ist der Aspekt der Sicherung von nicht gespeicherten oder versehentlich gelöschten Ausdrücken. Terminus bietet eine einfache Möglichkeit, diese Ausdrücke wiederherzustellen.

Ausdrücke können dann wiederhergestellt werden, wenn Sie mindestens einmal verarbeitet wurden. Bei bekannten Datum können z. B. vom 20.12.2012 von 10 – 15 Uhr alle Ausdrücke angezeigt und wenn gewünscht einzelne Ausdrücke wiederhergestellt werden. Natürlich kann diese Inhaltsdatenbank auch wieder gelöscht werden.Terminus bietet des Weiteren eine Bibliothek von Ausdrücken, die als Art Schnipsel genutzt werden können. Der Benutzer kann diese in die eigenen Ausdrücke einfügen und weiter verarbeiten.Eine weiteres Problem ist, dass man Ausdrücke auf Webseiten oftmals nicht exportieren kann. Terminus bietet auch hier Abhilfe, Ausdrücke können in verschiedene Formate exportiert werden.

Terminus ist zudem für verschiedene Plattformen verfügbar. Es werden Pakete für Debian/Ubuntu/Mint, Fedora/ SuSe, Slackware uvm. verfügbar sein. Für Windows wird es einen Installer geben. Mac – User werden die Tarballs nutzen können.

Und das beste – der Spass ist kostenlos…und quelloffen ;).

Folge mir auf GitHub https://github.com/squarerootfury/ Terminus auf GitHub https://github.com/squarerootfury/terminus-project Terminus – Downloads: http://scribble.pf-control.de/Projekte/Terminus/ Bugtracker: http://scribble.pf-control.de/Projekte/Bugtracker/

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Terminus – Neuigkeiten

Terminus‘ Sourcecode ist nun auf Github einsehbar: https://github.com/squarerootfury/terminus-project Es ist zu beachten, dass der Sourcecode derzeit nur von mir bearbeitet wird, wodurch oft noch rudimentäre bzw. "geflickschusterte" Teile im Code zu finden sind, die aber nach und nach bis zum Release "verschwinden" werden. Es handelt sich bei dem o. g. Link um den derzeitigen Master – Branch, da es keinen Unstable/stable Branch gibt, da das Programm selbst ja unstable ist. Es wird in den nächsten Tagen noch einen "Windows" – Branch bzw. Fork geben, aus welchem dann Terminus für Windows resultieren wird.

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10 Gründe, warum man Linux nutzen sollte

An dieser Stelle möchte ich einmal die Gründe präsentieren, die mich dazu bewogen haben, Linux primär auf meinem Computer zu nutzen:

  1. Linuxdistributionen sind in der Regel kostenlos
  2. Viele Programme sind auch unter Linux nutzbar (ich rede hier nicht von Spielen!)
  3. Man kann sich ein Linuxsystem auch auf alten Rechnern aufsetzen
  4. Linux müllt sich mit Dauer nicht zu, sofern man das System sauber hält, wird man auch keinen Geschwindigkeitsverlust bemerken.
  5. Linux kennt an sich keine Viren, wie man sie z. B. von Windows her kennt
  6. Es gibt eine große Community, die bei Problemen wirklich helfen kann (Probleme sind nicht unbedingt mit einer Terminal – Eskapade verbunden)
  7. Man kann sich das ohne Ende System anpassen, so wie man möchte
  8. Linux läuft auch auf sehr exotischen Plattformen.
  9. Man kann mehrere, voneinander unabhängige Oberflächen nutzen. "Stinkt" einem die Eine, kann eine neue installiert werden.
  10. Programme werden zentral über eine Paketverwaltung installiert oder entfernt, man läuft nur selten Gefahr, dass ein Programm nicht richtig entfernt wurde.
Gerade für mich als Programmierer ist es wichtig, dass Linux eine offene Plattform ist, auf der jeder seine Programme, noch nicht mal Open Source, schreiben kann. Man braucht nicht, im Gegensatz zu anderen Systemen, sich zuerst eine Lizenz zu kaufen, bevor man Programme schreiben „darf“. Unter Linux kann man sogar ohne irgendwelche Lizenzen einfach sein Paket „schnüren“ – verteilen – fertig.
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Über Zombiegnome und deren Abkömmlinge…

Wer die Gnome 3 – Miserie und die verzweifelte Suche nach einem Gnome 2 – Ersatz miterlebt hat, kennt das Problem – welche Desktopumgebung nun wählen? Oder gar auf Gnome 3 umsteigen? Wobei man mittlerweile eigentlich schon sagen kann, dass Gnome 3 eigentlich recht benutzbar geworden ist. Für alle, die wieder eine Gnome 2 – ahnliche Desktopumgebung nutzen wollten, empfiehlt sich "Mate". Mate ist ein direkter Gnome 2 – Fork und einer der Standardumgebungen von Linux Mint. Jedoch muss man sich jetzt nicht direkt ein Mint – System aufsetzen, wenn man Mate nutzen möchte. Um sich Mate zu schnappen, kann man es wie folgt installieren: Frisch getestet auf (X)Ubuntu 12.04 LTS Zuerst einmal müssen wir die nötigen Quellen in unser System einbinden, um die Pakete installieren zu können:

sudo add-apt-repository "deb http://packages.mate-desktop.org/repo/ubuntu precise main"

Anschließend mittels
sudo apt-get update

die Paketquellen aktualiseren. Nun muss der Mate Archive Keyring installiert werden, was mit
sudo apt-get install mate-archive-keyring

getätigt werden kann. Nun müssen erneut die Paketquellen mit
sudo apt-get update

aktualisiert werden. Nun kann Mate selbst über
sudo apt-get install mate-core

installiert werden. Nun ist EIGENTLICH die Installation komplett. Aber ich empfehle wirklich, noch die ganzen Programme zu Installieren, die Mate nutzt. Denn z. B. gibt es anstelle von "Eye of Gnome" das Programm "Eye of Mate", was unter anderem wie folgt installiert wird:
sudo apt-get install mate-desktop-environment

. Anschließend kann man nach einer Abmeldung bzw. eines empfohlenen Neustarts bei der Anmeldung Mate als Umgebung auswählen. Nun kann man sich einen Desktop wie unter Gnome 2 – Zeiten einstellen :). Das ganze ergibt dann folgenden Bildschirm: Erinnert mich irgendwie an Hardy :D. Noch nebenbei: Eine nette Auflistung, welche Programme die alten Programme ersetzen, findet man hier: http://wiki.ubuntuusers.de/MATE. Außerdem ist dort noch einmal erläutern, was zu tun ist, wenn QT – Anwendungen aussehen wie Aliens. Diese Installation wurde unter Xubuntu 12.04 getestet und funktionierte ohne Probleme. Ich kann natürlich keine Haftung dafür übernehmen, dass es auch auf der individuellen Konfiguration funktioniert bzw. keinen Schaden anrichten kann. Beachtet das bitte.

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Terminus läuft auch auf ARM – basierten Prozessoren

Heute habe ich mal aus Interesse Terminus auf meinem Raspberry PI, Model B, getestet. Und, was mich überrascht ist, dass ich ohne Neukompilierung auf ARM das Programm ausführen kann. Lediglich das Shellscript will nicht so wie ich will, wodurch das Programm über die Konsole gestartet werden muss. Ein kleines "Beweisfoto" am Rande:

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Entwickler, denkt doch an die Pinguine

Oft erreicht man bei der Entwicklung mit C# unter Linux an Probleme, die unter anderem dadurch verursacht werden, dass viele Entwickler von .NET – Komponenten, die Tatsache, dass diese auch unter Linux funktionieren könnte, komplett vernachlässigen. 🙁 Was sehr schade ist. Als ob das so schwer wäre, die Paar Pfadtrenner zu modifizieren (an die C++ – Menschen: Ich rede hier von Managed Code. Nix mit Speicherunterschiede pro Platform und so). Und so hat man dann wieder die tolle Aufabe, die Funktionalitäten neu zu implementieren, was wiederrum viel Zeit in Anspruch nimmt.

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Terminus Alpha freigegeben

Unter http://scribble.pf-control.de/Projekte/Terminus/Tarballs ist die erste Alpha von Terminus verfügbar. Der erste Sourcecode wird erst dann veröffentlicht, wenn die Sourcecodeüberarbeitung abgeschlossen ist. Die erste Version, die ab nun verfügbar ist, lautet 2.7.1_nightly. Ich bitte folgendes zu beachten:

Dieses Programm ist Freie Software: Sie können es unter den Bedingungen der GNU General Public License, wie von der Free Software Foundation, Version 3 der Lizenz oder (nach Ihrer Option) jeder späteren veröffentlichten Version, weiterverbreiten und/oder modifizieren. Dieses Programm wird in der Hoffnung, dass es nützlich sein wird, aber OHNE JEDE GEWÄHRLEISTUNG, bereitgestellt; sogar ohne die implizite Gewährleistung der MARKTFÄHIGKEIT oder EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. Siehe die GNU General Public License für weitere Details. Sie sollten eine Kopie der GNU General Public License zusammen mit diesem Programm erhalten haben. Wenn nicht, siehe </http:>. Quelle: http://www.gnu.org/licenses/gpl-howto

Das Programm ist noch sehr unstabil, es hat noch einen experimentellen Charakter. Deshalb kann für eventuelle Schäden keine Haftung übernommen werden . Terminus kann wie folgt gestartet werden: Linux
$ sh ./Terminus.sh

Mac
$ sh ./Terminus.sh

Windows ("C:ProgrammeMono" muss mit dem Installationsverzeichnis von Mono ersetzt werden.
$ C:ProgrammeMonobinmono.exe Terminus.exe

Es werden zum Ausführen gewisse Installationen vorausgesetzt, die ich hier nocheinmal erläutert habe: http://scribble.pf-control.de/blog/terminus-unter-linux-zum-laufen-bringen/ Fehlerberichte bitte nicht hier, sondern im Bugreporter melden: http://scribble.pf-control.de/Projekte/Bugtracker

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Bugreporter eingerichtet

Hallo zusammen, für meine Programme habe ich einen Bugreporter eingerichtet. Dieser ist unter http://scribble.pf-control.de/Projekte/Bugtracker/ zu finden. Der Bugreporter ist auch ohne Registrierung als anonymer User möglich. Derzeit habe ich folgende Projekte im Bugreporter eingerichtet:

  • Scribble
  • Terminus
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Terminus zum Laufen bringen – Für alle Plattformen!

  1. Aktuellen Terminus Tarball ("Terminus_xy_arch.tar.gz") runterladen und entpacken. Ihr findet die Tarballs hier: http://scribble.pf-control.de/Projekte/Terminus/ im Verzeichnis "Tarballs". Hinweis zur Namensnennung: – xy: Version – arch: i686: 32 Bit – Version; amd64: 64 Bit – Version; arm: Armv6 oder höher -Version 2. über die Paketverwaltung die Pakete, welche Terminus benötigt, installieren: Linux: "mono-complete" sowie "libgtk4.0-cil" und " libmono-posix4.0-cil" installieren. Außerdem müssen native Bibliotheken zum Öffnen von SQLite – Datenbanken vorhanden sein. Das kann man z. B. wie folgt tun Ubuntu/ Mint / Debian / Knoppix etc. Wichtig: Es _muss_ die Mono Version für Version 2.10 installierbar sein (Ubuntu 12.04 oder höher)

    apt-get update

    apt-get install mono-runtime libgtk2.0-cil libmono-posix4.0-cil libmono-system-data4.0-cil libmono-sqlite4.0-cil

    $ sh ./terminus.sh

    alternativ können die "mutigen" Terminus über die Paketverwaltung installieren, dafür muss aus dem Ordner "Packages" ein geeignetes Paket heruntergeladen werden.

    apt-get update

    apt-get install mono-runtime libgtk4.0-cil libmono-posix4.0-cil libmono-system-data4.0-cil libmono-sqlite4.0-cil

    apt-get install ./Terminus-xy-arch.deb

    $ terminus

    Fedora/ SuSe etc. Wichtig: Es _muss_ die Mono Version für Version 2.10 installierbar sein (Ubuntu 12.04 oder höher)

    yum install mono-runtime libgtk4.0-cil libmono-posix4.0-cil libmono-system-data4.0-cil libmono-sqlite4.0-cil

    $ sh ./terminus.sh

    Mac Wichtig: Es _muss_ die Mono Version für Version 2.10 installierbar sein (Ubuntu 12.04 oder höher) 1. Mono von der Seite des Mono – Projektes (Runtime genügt) herunterladen 2. Terminus über einen Doppelklick auf das *.command – Shellscript starten Windows XP etc. – Variante 1 1. Mono von der Seite des Mono – Projektes herunterladen 2. Die Verknuepfung "Mono Command Shell" öffnen 3. Per cd ins Downloads Verzeichnis wechseln 4. Per "mono Terminus.exe" Terminus starten Windows XP etc. – Variante 2 1. Mono von der Seite des Mono – Projektes herunterladen 3. Einen Rechtsklick auf die Verknuepfung "Mono Command Shell" machen 4. *.bat Datei in Editor der eigener Wahl anzeigen 5. Den Pfad in die *.bat im Terminus – Verzeichnis einfügen (Stelle mit "##inserpathhere##" markiert!) 6. Terminus über die *.bat starten Legende:

    – Root Shell

    $ – Reguläre Shell